Tormek 1200 – eine neue Führung für den Auflagebügel

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Kennst du das?

Man greift kurz an ein Bauteil.

Es wackelt.

Man denkt:

Das geht besser!

Und schon beginnt die Odyssee.

Mein Vater besaß eine ältere Tormek 1200. Richtig warm geworden war er mit der Maschine nie. Für Messer und ähnliche Arbeiten kaufte er sich später mal einen Ken Onion Work Sharp und war damit deutlich zufriedener.

Die Tormek sollte deshalb verkauft werden oder zumindest nicht länger im Weg herumstehen.

Lange Rede, kurzer Sinn:

Ein Tormekianischer Nassschleifer ist eingezogen.

Einmal am Bügel gewackelt

Ich stellte die Maschine auf die Werkbank und schob den Auflagebügel in seine „Führungen“.

Dann bewegte ich das freie Ende des Bügels leicht hin und her.

Die gesamte Konstruktion gab in alle Richtungen nach.

Bei dieser älteren Ausführung besteht das Gehäuse aus Kunststoff. Darin sitzen eingegossene Führungsaufnahmen, die im Wesentlichen über Klemmringe gehalten und geklemmt werden.

Das funktioniert grundsätzlich.

Besonders steif fühlte es sich bei meiner Maschine nicht an.

Je weiter außen ich am Bügel anfasste, desto deutlicher zeigte sich die Nachgiebigkeit.

Nicht nur die Stange bewegte sich in den Bohrungen.

Der gesamte Bereich des Gehäuses um die Führungen herum verwindete sich mit.

Der Wackeldackel musste weg.

Was die Führung leisten soll

Der Auflagebügel trägt die verschiedenen Schleifvorrichtungen.

Über seine Position werden unter anderem:

  • Abstand zur Schleifscheibe
  • Höhe der Vorrichtung
  • Schleifwinkel
  • und die Führung des Werkstücks, zB Messers

bestimmt.

Ein kleines Spiel an der Aufnahme wirkt sich am langen freien Ende der Stange entsprechend stärker aus.

Das bedeutet nicht automatisch, dass mit der ursprünglichen Maschine kein Messer geschliffen werden kann.

Mich störte aber, dass die Führung bereits bei leichter Handkraft sichtbar nachgab. Das war zwar reproduzierbar. Aber nicht genau.

Ich wollte:

  • eine größere tragende Basis
  • zwei sauber geführte Lagerstellen
  • eine stabile Klemmung
  • und weiterhin eine leicht verschiebbare Führungsstange

Eine neue Aluminiumbrücke

Die neue Führung sollte nicht mehr ausschließlich vom Kunststoffgehäuse getragen werden.

Dafür fertigte ich einen massiven Aluminiumblock beziehungsweise eine Aluminiumbrücke, die beide Führungsstellen miteinander verbindet.

In diesen Block sollten neue Gleitbuchsen von Igus eingesetzt werden.

Der Grundgedanke war einfach:

Nicht zwei einzelne wackelige Stellen verbessern, sondern beide Führungen zu einem gemeinsamen steifen Bauteil zusammenfassen.

Der Aluminiumblock übernimmt damit mehrere Aufgaben:

  • Aufnahme der beiden Gleitbuchsen
  • Verbindung der beiden Führungspunkte
  • Aufnahme der Klemmschrauben
  • Abstützung auf einer neuen Grundplatte
  • und Übertragung der Kräfte auf eine größere Fläche des Kunststoffgehäuses

Die Buchsenbohrungen auf der Emcomat

Für die neuen Igus-Buchsen mussten zwei möglichst fluchtende Aufnahmebohrungen entstehen.

Der Aluminiumblock wurde deshalb auf der Emcomat aufgespannt.

Auch hier war die eigentliche Herausforderung nicht nur das Bohren.

Der lange Block musste so gehalten und ausgerichtet werden, dass beide Buchsen später denselben Auflagebügel führen und nicht gegeneinander verspannen.

Die Bohrungen wurden auf der Drehmaschine ausgespindelt.

Damit konnte ich den Durchmesser kontrolliert an die verwendeten Buchsen anpassen.

Aluminiumblock auf der Emcomat während des Ausspindelns der Buchsenaufnahmen
Aluminiumblock auf der Emcomat während des Ausmittelns der Buchsenaufnahmen

Die Bohrungen für die Igus-Gleitbuchsen entstanden auf der Emcomat. Beide Führungsstellen sollten möglichst sauber zueinander fluchten.

Der Schalter war im Weg

Ein ausreichend großer Aluminiumblock hätte sich einfach über die Oberseite der Maschine setzen lassen.

Leider befand sich dort der Ein- und Ausschalter.

Die neue Führung durfte den Schalter nicht verdecken oder dessen Betätigung verhindern.

Also musste der Aluminiumblock eine entsprechende Aussparung erhalten.

In den Block wurde eine größere Tasche eingebracht, durch die der Schalter weiterhin erreichbar bleibt.

Eine Fräsmaschine war nicht vorhanden.

Die Bearbeitung erfolgte daher wieder mit den vorhandenen Möglichkeiten:

  • Bohrungen setzen
  • Material schrittweise entfernen
  • Kontur ausarbeiten
  • und bissl von Hand anpassen/feilen

Die Tasche wurde nicht deshalb so groß, weil sie optisch besonders gelungen wirken sollte.

Sie wurde so groß, dass Schalter und Finger genügend Platz hatten.

Kopf ab

Der erste Aluminiumrohling war zunächst noch ein geschlossener, massiver Block.

Um daraus die spätere Brücke zu machen, musste ein großer mittlerer Bereich entfernt werden.

An einem Punkt war die Entscheidung entsprechend eindeutig:

Kopf ab.

Dann wurde die große Aussparung für den Schalter aus dem Alu-Block herausgearbeitet.

Die Bearbeitungsspuren blieben sichtbar.

Das Bauteil musste nicht wie ein industrielles Gussteil aussehen.

Es musste:

  • sauber aufliegen
  • die Buchsen fluchtend halten
  • genügend Freiraum bieten
  • und deutlich steifer sein als die ursprüngliche Konstruktion

Eine neue Grundplatte aus Kunststoff

Die neue Aluminiumführung brauchte eine solide Auflagefläche.

Das ursprüngliche Kunststoffgehäuse war dafür nicht vorbereitet.

Die Kontur wurde angezeichnet, gebohrt, ausgeschnitten und schrittweise angepasst.

Die neue Konstruktion sollte sich möglichst flächig auf einer separaten Grundplatte abstützen und nicht nur punktuell auf dem alten Kunststoff sitzen.

Auf das vorhandene Gehäuse kam eine zusätzliche Kunststoffplatte.

Diese Platte bildet die neue obere Basis der Konstruktion.

Sie wurde vollflächig mit Sikaflex 554 verklebt.

Die Verklebung sollte:

  • die Kräfte großflächig verteilen
  • Unebenheiten ausgleichen
  • die Platte sicher am Gehäuse halten
  • und trotzdem einen späteren Rückbau nicht völlig ausschließen

Ich wollte die alte Maschine nicht unnötig endgültig zerstören.

Die Konstruktion ist zwar deutlich verändert worden, sollte aber grundsätzlich wieder demontierbar bleiben, falls später eine andere Lösung entsteht.

Ensat-Gewindeeinsätze statt Schrauben im Kunststoff

Der Aluminiumblock musste zuverlässig mit der neuen Grundplatte verbunden werden.

Einfache direkt in Kunststoff geschnittene Gewinde wollte ich dafür nicht verwenden.

Stattdessen setzte ich Ensat-Gewindeeinsätze ein.

Auch die Gewinde für die Klemmschrauben wurden mit Einsätzen ausgeführt.

Damit greifen die Schrauben nicht direkt in das vergleichsweise weiche Plattenmaterial.

Die Einsätze bieten:

  • belastbarere Gewinde
  • gefühlvolleres Anziehen
  • weniger Verschleiß
  • und eine reparierbare Verbindung

Gerade die Klemmschrauben werden regelmäßig gelöst und wieder angezogen.

Dort wäre ein direktes Kunststoffgewinde auf Dauer keine besonders vertrauenerweckende Lösung.

Simple DIY Ensat-Einschraubhilfe aus Madenschrauben und Mutter

Die neue Buchsenführung

In den Aluminiumblock kamen die beiden Igus-Gleitbuchsen.

Die Führungsstange läuft nun nicht mehr unmittelbar in den alten eingegossenen Aufnahmen des Gehäuses.

Stattdessen wird sie durch zwei Buchsen geführt, die in einem gemeinsamen massiven Bauteil sitzen.

Der Unterschied liegt nicht nur im Material der Buchsen.

Entscheidend ist die Verbindung zwischen ihnen.

Beide Lagerstellen können sich nicht mehr unabhängig voneinander mit dem Kunststoffgehäuse verwinden.

Sie gehören nun zu derselben steifen Brücke.

Klemmen ohne die Führung zu verspannen

Zusätzlich zu den Gleitbuchsen benötigte jede Seite eine eigene Klemmung.

Die Führungsstange soll sich im gelösten Zustand leicht verschieben lassen.

Nach dem Einstellen muss sie sicher gehalten werden.

Die Klemmschrauben sitzen ebenfalls in Ensat-Buchsen.

Im dokumentierten Aufbau verwendete ich zunächst Sterngriffe.

Diese lassen sich gut bedienen, sind aber relativ breit.

Als mögliche spätere Änderung hatte ich schmalere gerändelte Griffe vorgesehen.

Das wäre vor allem eine Frage von:

  • Platz
  • Bedienbarkeit
  • und etwas weniger ausladender Optik

Funktional arbeiteten die vorhandenen Sterngriffe bereits.

Viele Bohrungen für ein scheinbar einfaches Bauteil

Nach den großen Bearbeitungsschritten folgte noch einiges an Bohrarbeit.

Benötigt wurden unter anderem Bohrungen für:

  • die Befestigung des Aluminiumblocks
  • die Gewindeeinsätze
  • die beiden Gleitbuchsen
  • die Klemmschrauben
  • vorhandene Bauteile der Maschine
  • und den weiterhin zugänglichen Schalter

Auf den Bildern des unfertigen Blocks stehen entsprechend viele Markierungen.

Nicht jede Linie war Teil eines eleganten Konstruktionsplans.

Ein Teil davon entstand direkt während des Bauens:

  • hier noch ein Schraubenkopf
  • dort zu wenig Freiraum
  • an dieser Stelle sitzt der Schalter
  • und dort muss später die Klemmschraube hin

Die Konstruktion entwickelte sich am tatsächlichen Gehäuse und nicht am Papier.

Montage auf der Tormek 1200

Nach Fertigstellung wurden Grundplatte und Aluminiumbrücke auf der Maschine montiert.

Der Aufbau besteht damit aus:

  1. dem ursprünglichen Gehäuse
  2. der aufgeklebten Kunststoffgrundplatte
  3. dem verschraubten Aluminiumblock
  4. zwei Igus-Gleitbuchsen
  5. den Klemmschrauben
  6. und dem vorhandenen Auflagebügel

Die beiden senkrechten Schenkel des Bügels laufen durch die neuen Buchsen.

Die Höhenverstellung und die vorhandenen Schleifvorrichtungen bleiben grundsätzlich nutzbar.

Die Maschine sieht dadurch deutlich technischer aus als zuvor.

Das war nicht das eigentliche Ziel.

Es ließ sich bei einem großen Aluminiumblock auf einem blauen Kunststoffgehäuse aber auch schwer vermeiden.

Butterweich statt Wackeldackel

Das Ergebnis war genau das, was ich erreichen wollte.

Der Auflagebügel gleitet in den neuen Buchsen sehr leicht.

Im gelösten Zustand lässt er sich sauber einstellen.

Nach dem Klemmen sitzt er deutlich stabiler als zuvor.

Im ursprünglichen Thread beschrieb ich das Ergebnis so:

Butterweiches Gleiten. Definitiv kein Vergleich zum Wackeldackel davor.

Damit war ich zufrieden.

Eine messtechnische Bewertung der Steifigkeit wurde nicht durchgeführt.

Dokumentiert ist die praktische Beobachtung:

  • deutlich weniger fühlbare Bewegung
  • sauberes Gleiten
  • funktionierende Klemmung
  • und ein wesentlich vertrauenerweckenderer Aufbau

Die vorhandene Führungsstange bleibt zu kurz

Durch die neue Lagerung wurde ein anderes Problem nicht beseitigt.

Je nach Messer beziehungsweise verwendeter Vorrichtung ist die waagerechte Führungsstange relativ kurz.

Für manche Arbeiten reicht der seitliche Überstand nicht aus.

Dafür bestellte ich zwölf Millimeter starken, H7-geschliffenen Silberstahl.

Daraus sollte ein zweiter, längerer Bügel entstehen.

Der vorhandene Bügel könnte dann beispielsweise dauerhaft für das Abziehen beziehungsweise für andere Aufbauten verwendet werden.

Ein neuer Bügel ohne Biegen und Schweißen

Für den geplanten längeren Bügel wollte ich die Stange nicht biegen oder schweißen.

Stattdessen war ein mehrteiliger Aufbau vorgesehen:

  • zwei senkrechte Stangen
  • jeweils mit einem Gewindestummel
  • eine waagerechte Stange
  • mit Sacklöchern und Innengewinden

Die senkrechten Teile sollten so in die waagrechte Stange geschraubt werden.

Das hätte mehrere Vorteile:

  • keine Wärmeverformung durch Schweißen
  • keine ev ungenaue Biegung
  • gut einstellbare Geometrie
  • austauschbare Einzelteile
  • und weiterhin genügend Freiraum für die vorhandenen Vorrichtungen

Diesen Bügel habe ich aber noch nicht fertiggestellt, bzw überhaupt damit begonnen.

Was bewusst erhalten blieb

Der Umbau sollte die Maschine nicht vollständig neu erfinden.

Erhalten blieben:

  • Schleifscheibe und Antrieb
  • vorhandene Höhenverstellung
  • der ursprüngliche Auflagebügel
  • die vorhandenen Tormek-Vorrichtungen
  • der Ein- und Ausschalter
  • und das grundsätzliche Bedienprinzip

Verändert wurde vor allem die Basis, in der der Bügel geführt und geklemmt wird.

Die Maschine bleibt damit eine Tormek 1200.

Nur der wackelige Teil bekam deutlich mehr Aluminium, als der Hersteller ursprünglich vorgesehen hatte.

Was ich heute anders machen würde

Die Konstruktion vorher vollständiger zeichnen

Viele Freiräume und Bohrungen ergaben sich direkt während der Fertigung.

Bei einem zweiten Aufbau würde ich vorher genauer erfassen:

  • Schalterposition
  • vorhandene Gehäusekontur
  • Schraubenzugänge
  • Buchsenabstände
  • und die benötigten Werkzeugfreiräume

Das hätte viele sowohl nachträgliche als auch „on-the-fly“ Anpassungen erspart.

Den längeren Bügel gleich mitbauen

Die verbesserte Führung löste das Wackeln.

Die begrenzte Länge der Originalstange blieb.

Bei einem erneuten Umbau würde ich die neue Führung und den längeren Bügel wahrscheinlich als gemeinsames Projekt planen.

Schmalere Klemmgriffe vorsehen

Die Sterngriffe funktionieren gut.

Schmalere gerändelte Griffe würden weniger seitlich überstehen und den oberen Bereich etwas aufgeräumter wirken lassen.

Eine einfachere Aufspannung für den Aluminiumblock bauen

Die Bearbeitung des langen Blocks auf der Emcomat war möglich, aber aufwendig.

Eine besser vorbereitete Vorrichtung (oder.. eine Fräsmaschine) hätte die Taschen bzw das Ausfräsen deutlich einfach gemacht.

Die Emcomat wurde wieder mal als Fräsmaschine missbraucht.

Sie kennt das ja inzwischen.

Aktuell dokumentierter Stand

  • eine zusätzliche Kunststoffgrundplatte
  • vollflächige Verklebung mit Sikaflex 554
  • ein massiver Aluminiumblock
  • Igus-Gleitbuchsen
  • Ensat-Gewindeeinsätze
  • separate Klemmschrauben
  • butterweiches Verschieben des Auflagebügels
  • und eine deutlich geringere fühlbare Nachgiebigkeit

Noch offen beziehungsweise geplant sind:

  • schmalere gerändelte Klemmgriffe
  • ein zweiter längerer Auflagebügel
  • und dessen mehrteilige verschraubte Konstruktion aus 12mm Silberstahl

Rückblick

Ausgangspunkt war eine alte Schleifmaschine, die mein Vater nicht mehr verwenden wollte.

Ich stellte sie auf die Werkbank.

Schob den Auflagebügel hinein.

Wackelte kurz daran.

Danach entstanden:

  • ein großer Aluminiumblock
  • zwei ausgespindelte Buchsenaufnahmen
  • eine gebohrte/gefräste Aussparung für den Schalter
  • eine neue Kunststoffgrundplatte
  • abgesägtes Gehäuse
  • Ensat-Gewindeeinsätze
  • Igus-Gleilagerbuchsen
  • neue Klemmschrauben/Griffe
  • und der Plan für einen längeren Bügel

..weil die Stange ein wenig wackelte.

Völlig angemessen würde ich sagen.

Bildgalerie

Forumsdiskussion

Der ursprüngliche Umbau wurde im Forum Zerspanungsbude mit zahlreichen Bildern dokumentiert:

Forumsdiskussion: Tormek 1200 – Stabilisierung der Führungsstange

Dieser Beitrag dokumentiert meinen konkreten Umbau. Änderungen an Gehäuse, elektrischen Bedienelementen und Führungen müssen so ausgeführt werden, dass keine Leitungen, Schalter oder bewegten Maschinenteile beschädigt werden. Vor dem Öffnen oder Bearbeiten des Gehäuses ist die Maschine vollständig vom Stromnetz zu trennen.

Wie sieht die Führung bei deiner Tormek aus?

Bei meiner alten Tormek 1200 gab nicht nur der Auflagebügel nach. Auch die ursprüngliche Führung im Kunststoffgehäuse war deutlich beweglicher, als mir lieb war.

Hast du bei deiner Tormek (oder baugleichen Abkömmlingen) ein ähnliches Spiel festgestellt, oder ist die Führung bei späteren Ausführungen oder anderen Modellen besser gelöst?

Besonders interessieren mich Langzeiterfahrungen mit anderen Buchsen, zusätzlichen Klemmungen oder vergleichbaren Umbauten. Auch Lösungen, die ohne größere Aluminiumbrücke auskommen, sind in den Kommentaren ausdrücklich willkommen.

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